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Die Lösung, die zum Unternehmen passt

IT-Challenges Als mittelständischer Hersteller medizinisch-technischer Geräte ist die SCHILLER AG einem enormen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Demensprechend hoch sind die Anforderungen an die IT-Lösung des Unternehmens. Diese wurde auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten – und passt jetzt perfekt. Ein Einblick.

SMA

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Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, reibungslose Prozesse und Kreativität sowie Mut zu – diese Faktoren zeichnen die SCHILLER AG aus. Einen besonders hohen Wert misst das Unternehmen dem Schutz des geistigen Eigentums bei – denn das Know-how der über 30 Software- und Hardwareentwickler ist bares Geld wert. 
Gleichzeitig unterliegt die SCHILLER AG strikten regulatorischen Auflagen – national und international. Diese greifen nicht erst bei der Zertifizierung der Produkte, sondern schon bei deren Entwicklung. Das Unternehmen arbeitet dabei mit zahlreichen Kliniken zusammen, was unter anderem den Austausch auch von gesetzlich besonders geschützten Patienten-daten miteinschliesst. Datenschutz hat deshalb bei SCHILLER oberste Priorität. 

Vor diesem Hintergrund spielt die unternehmenseigene IT-Organisation eine strategische Rolle. Auf der einen Seite muss sie für höchste Sicherheit und zuverlässige Compliance sorgen, auf der anderen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens durch ein möglichst flexibles Angebot von IT-Services sichern und stärken. Daraus ergab sich ein grosser Konsolidierungs- und Modernisierungsbedarf auf Infrastrukturseite. 

Die perfekt passende Lösung

«Wir suchten eine Lösung, die nicht nur das kann, was wir heute benötigen, sondern auch unsere künftigen Anforderungen flexibel zu erfüllen vermag, und das zu einem Preis-Leistungsverhältnis, das den Möglichkeiten des Mittelstands gerecht wird. Denn wir wussten, dass die Anforderungen an die IT von Seiten der Fachabteilungen weiter stark zunehmen würden», erklärt Martin Strickler, Head of IT, SCHILLER AG. «Vor diesem Hintergrund war der hyperkonvergente Web-Scale-Ansatz von Nutanix die beste Lösung, nicht nur gegenüber klassischen Infrastrukturen, sondern auch gegenüber konvergenten Angeboten.» 

Eine Bestandsaufnahme Mitte 2014 ergab, dass rund 80 virtuelle Server migriert werden mussten. Neben der Migration der bestehenden Anwendungen standen aber weitere, teils dringende Anforderungen im Raum. Dazu zählte insbesondere die für den Herbst 2014 geplante und mittlerweile abgeschlossene Implementierung eines Extranets für die weltweiten Partnerunternehmen wie Distributoren oder Wartungsfirmen, um von dort Informationen abzurufen oder Softwareupdates einzuspielen. 

Implementierung in wenigen Tagen

Die neue Infrastruktur von Nutanix ist von Anfang an auf die Zukunft ausgelegt. Die beiden implementierten Nutanix-Appliances in der Ausführung NX-6220 verfügen über insgesamt vier Knoten, auf denen je ein VMware-Hypervisor läuft. Mit insgesamt 48 Prozessorkernen sowie einem Speichervolumen von 3,2 TB SSD und 80 TB Harddisks im Nutanix-Cluster ist für eine zukunftsfeste Leistungs- und Speicherkapazität gesorgt. Dabei liegt der aktuelle Auslastungsgrad – auch nach dem Start des weltweiten Extranets – bei unter 50 Prozent. «Die Migration der Server auf die Nutanix-Appliances ging in nur einem Wochenende vonstatten, so dass die Anwender von der Umstellung gar nichts merkten», erinnert sich Martin Strickler. 

nutanix

Auf dem Weg zum Digitalen Unternehmen

Die nächsten Aufgaben stehen an und wurden teilweise bereits umgesetzt. So laufen mittlerweile auch das Intranet und das E-Mail-System des Unternehmens auf den Nutanix- Appliances. Weitere Workloads sollen folgen, eine Dokumentenmanagementlösung (DMS) gehört ebenso dazu wie rund 30 VDI-Arbeitsplätze für Entwicklung, Produktmanagement und Softwaretest. Insbesondere mit dem DMS-System wird die SCHILLER AG einen grossen Sprung in Richtung digitale Unternehmensprozesse machen. Denn bislang basieren zahlreiche, aus Compliance-Gründen dokumentationspflichtige Abläufe auf Papier. Dies ist nicht nur zeit- und kostenaufwändig, sondern auch verlustanfällig. 

Die Migration der Server auf die Nutanix-Appliances ging in nur einem Wochenende vonstatten, so dass die Anwender von der Umstellung gar nichts merkten

Die mit der Digitalisierung dieser regulierten Prozesse verbundenen Vorteile werden die Wettbewerbsposition des Unternehmens in Zukunft weiter sichern und stärken helfen. «Alle diese Projekte können wir problemlos mit der vorhandenen Nutanix-Infrastruktur bewältigen», ist sich Martin Strickler sicher. «Auch der dann notwendigen Systemvalidierung durch die Regulierungsbehörden weltweit sehen wir sorglos entgegen. Seit der Inbetriebnahme im Oktober 2014 kam es zu keinem einzigen Ausfall, alles läuft, es gibt kein Problem. Darüber hinaus ist die Zeitersparnis in der Administration enorm. So benötigen wir zum Bespiel für das regelmässige Patchen der Systeme und Anwendungen heute nur noch einen Viertel der Zeit – und das obwohl wir seit der Inbetriebnahme von Nutanix bereits 20 bis 30 Prozent mehr Systeme managen als früher» 

«Wir sind überzeugt, dass wir mit Nutanix unsere Zukunftspläne flexibel realisieren können, inklusive hybrider Cloud-Szenarien wie zum Beispiel Disaster Recovery. Wir diskutieren sogar, ob wir nicht auch unser ERP-System auf Nutanix betreiben sollten», blickt Martin Strickler nach vorne. Mit der zukunftsfesten Infrastruktur auf Basis von Nutanix ist das Unternehmen bestens für den internationalen Wettbewerb gerüstet – heute und morgen.

Nutanix-Next

 

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