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An modernen Client-Landschaften führt kein Weg vorbei

IT-Challenges Die Arbeitswelt verändert sich rasant - und mit ihr auch die Gerätelandschaften in den Unternehmen. Immer häufiger werden moderne Geräte wie Tablets, 2-in-1- oder All-in-one-Devices im Büro genutzt. Doch allzu oft entstehen dabei heterogene Clientlandschaften, die kostspielig und aufwändig zu warten sind. Für das Management lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Eine strategisch geplante Modernisierung der Client-Landschaft erhöht nicht nur die Produktivität, Mobilität und Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern kann auch helfen, die Gesamtbetriebskosten der Client-Landschaft zu senken.

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Noch vor wenigen Jahren bestimmten Desktops und Notebooks unangefochten die Standardausstattung im Büro. Diese Zeiten sind vorbei: Die Digitalisierung der Gesellschaft und die «Consumerisation» der Unternehmenswelt bringen neue Technologien in die Unternehmen und verändern immer schneller den Büroarbeitsplatz. Dabei kommen zunehmend auch Wireless-Technologien wie Intels WiDi (Wireless Display), Wireless-Gigabit und Wireless-Docking zum Einsatz. Sie ersetzen die herkömmliche Verkabelung und ermöglichen die einfache Integration moderner Geräte.

 

Das geht bis hin zu völlig neuen Möglichkeiten bei der Organisation von Vorträgen und Meetings. So erlaubt etwa das neue Konferenzsystem Unite von Intel die einfache und kabellose Vernetzung von Anwesenden und über das Internet zugeschalteten Konferenzteilnehmern. Kernstück dieses Systems ist ein Intel vPro Mini-PC, an den Displays, Beamer oder auch interaktive Whiteboards angeschlossen werden können. Über die Unite-Software, die auf verschiedenen Geräten wie PCs, Notebooks und Apple-Geräten installiert werden kann, können sich die Teilnehmer ortsunabhängig mit dem Konferenzsystem verbinden.

 

Der Wandel entsteht natürlich

Oft geht die Initiative für den Einsatz neuester Technologien von den Mitarbeitern selbst aus: Sie nutzen in ihrer Freizeit schon lange mobile Geräte wie Smartphones und Tablets und erwarten die gleiche Mobilität und Bedienerfreundlichkeit auch an ihrem Arbeitsplatz. Gerade die jüngeren Mitarbeiter werden so oft zu Vorkämpfern eines neuen Verständnisses von Kommunikation und Kollaboration. Sie können damit für das Unternehmen bisher ungenutzte Ressourcen und Potenziale erschliessen – wenn man sie denn lässt.

 

Gerade die jüngeren Mitarbeiter werden so oft zu Vorkämpfern eines neuen Verständnisses von Kommunikation und Kollaboration.

Während beim Einsatz von PCs, Notebooks und Tablets der neuesten Prozessorgeneration -ebenso wie bei den Wireless-Technologien – der Gewinn an Produktivität auf der Hand liegt, stösst die Integration privater Mobilgeräte im Unternehmen oft noch auf Vorbehalte der IT-Abteilung. Dafür gibt es gute Gründe: Abgesehen von rechtlichen Regelungen zur Speicherung und Verarbeitung von Unternehmensdaten auf privaten Geräten, geht es vor allem um das die Sicherheit. Umfassende Richtlinien für den Gebrauch und das Sicherheitsmanagement der Geräte lassen sich nur formulieren und durchsetzen, wenn diese im Besitz des Unternehmens sind.

 

Moderne Systeme sorgen für mehr Motivation

Nicht nur deshalb sind Unternehmen gefordert, ihre Client-Landschaften zu überdenken. Denn ohne Zweifel tragen moderne Client-Systeme – seien es Desktops, Notebooks, Wireless-Technologien oder mobile Devices – erheblich dazu bei, die Motivation und Produktivität Mitarbeiter zu steigern. «Es ist eine natürliche und logische Entwicklung», sagt Doron Mintz, Service Manager für Client Platforms beim Prozessorhersteller Intel. «Die neuesten Client-Geräte sind mobil, mit Touch-Screens einfach bedienbar und ermöglichen jederzeit und überall den Zugriff auf Geschäftsanwendungen. Damit erreichen wir gleich zwei unserer wichtigsten Ziele: Sie erhöhen die Produktivität und die Zufriedenheit der Mitarbeiter.»

 

Und es gibt weitere gute Gründe, die Client-Landschaft und auch die stationären Geräte ins Auge zu fassen. In vielen Unternehmen sind immer noch Richtlinien aus den 90ger Jahren in Kraft, als es ausschliesslich Desktop-PCs gab. Damals galt es als wirtschaftlichste Strategie, möglichst preisgünstige Geräte anzuschaffen und über einen Lebenszyklus von vier Jahren abzuschreiben.

 

Den Anschluss nicht verpassen

Kein Zweifel: Die Client-Landschaften in den Unternehmen sind vielfältiger geworden – und werden sich weiterhin verändern. Die Unternehmensführung muss darauf reagieren, und eine Strategie für den Auf- und Ausbau der Client-Systeme entwickeln. Die Grundlage dafür sind moderne und hochwertige Systeme, die mit der jeweils neuesten Prozessor-Generation ausgestattet sind und in Zyklen von zwei bis drei Jahren erneuert werden sollten. Um die Leistungsfähigkeit zu optimieren und die Kosten zu senken, ist es zudem notwendig, die IT-Umgebung durch standardisierte Plattformen und Prozesse zu vereinfachen und neue Technologien zu nutzen, um die Produktivität, Effizienz und IT-Sicherheit zu verbessern. Nur so lassen sich die Sicherheit erhöhen, die Lebenszyklus-Verwaltung der Geräte verbessern und die Gesamtbetriebskosten senken.